Instrumententisch mit Rollen & Schublade: die Kaufberatung

Ein fahrbarer Instrumententisch mit Schublade verbindet Ablagefläche und Stauraum in einem mobilen Möbel. Bei der Auswahl entscheiden drei Details über den Alltagsnutzen: die Rollen, die Schublade und die Höhenverstellung.

Rollen: leichtläufig mit Feststellbremse

Vier Lenkrollen machen den Tisch mobil – mindestens zwei davon sollten eine Feststellbremse haben, damit er während der Behandlung sicher steht. Kugelgelagerte, verdeckte Rollen bleiben über Jahre leichtläufig und lassen sich leichter reinigen als offene Bauformen.

Schublade & Höhenverstellung

Eine Schublade mit Vollauszug und Soft-Close macht auch den hinteren Bereich nutzbar und schließt leise. Für ergonomisches Arbeiten sollte der Tisch höhenverstellbar sein – mechanisch oder elektrisch. Ob Edelstahl oder beschichteter Stahl besser passt, hängt von Hygieneanspruch und Budget ab.

Häufige Fragen

Wie viele Rollen sollte ein Instrumententisch haben?

Vier Lenkrollen sind Standard, davon mindestens zwei mit Feststellbremse. So bleibt der Tisch mobil und steht während des Eingriffs trotzdem sicher.

Braucht ein Instrumententisch eine Feststellbremse?

Ja – ohne Feststeller kann der Tisch während der Behandlung wegrollen. Zwei gebremste Rollen sind das praxistaugliche Minimum.

Sollte die Höhenverstellung mechanisch oder elektrisch sein?

Mechanisch genügt für gelegentliche Anpassung; elektrisch (z. B. Brückentisch) lohnt sich, wenn die Höhe mehrmals täglich oder während des Eingriffs geändert wird.