Stumme Schwester: der Instrumententisch im OP erklärt

„Stumme Schwester“ ist die traditionelle Bezeichnung für einen fahrbaren Instrumententisch, der im OP die Instrumente in Reichweite der Behandelnden hält – die stille, immer verfügbare Assistenz. Der Begriff ist unter Chirurginnen und Chirurgen bis heute gebräuchlich.

Woher kommt der Begriff?

Die Bezeichnung spielt darauf an, dass der Tisch wie eine OP-Assistenz das benötigte Instrumentarium bereithält – nur eben „stumm“ und ohne eigenes Zutun. Er ergänzt (ersetzt aber nicht) die instrumentierende Assistenz und sorgt dafür, dass alles griffbereit liegt.

Was eine gute stumme Schwester auszeichnet

Wichtig sind eine stabile, desinfektionsmittelbeständige Ablage, leichtläufige Rollen mit Feststeller und – für ergonomisches Arbeiten – eine Höhenverstellung. Passende fahrbare Instrumententische finden Sie im Sortiment; welches Modell zu Ihrem Eingriffsspektrum passt, zeigt der Medical Cart Finder.

Häufige Fragen

Was ist eine stumme Schwester im OP?

Ein fahrbarer Instrumententisch, der die benötigten Instrumente in Reichweite hält – sinnbildlich die „stille Assistenz“ am OP-Tisch.

Wofür wird eine stumme Schwester verwendet?

Zum Bereithalten und Anreichen von Instrumenten und Material während eines Eingriffs, direkt am Behandlungs- oder OP-Platz.

Welcher Tisch eignet sich als stumme Schwester?

Ein stabiler, fahrbarer und höhenverstellbarer Instrumententisch mit desinfektionsmittelbeständiger Oberfläche und gebremsten Rollen.